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Architektur

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Die Architektur der Stadt Putbus ist dem Klassizismus zuzuordnen. Der Klassizismus bezeichnet als kunstgeschichtliche Epoche den Zeitraum etwa zwischen 1770 und 1840. Der Klassizismus löste den Barock ab.

 

Die Epoche wurde in der Malerei und Literatur von der Romantik begleitet und in der Architektur vom Historismus abgelöst. In der Architektur basiert er auf dem Formenkanon des griechischen Tempelbaus (siehe Theater Putbus). Dieser griechische Tempel wurde nach festen Regeln entworfen und gebaut, deren wichtige Bezugsgrößen der untere Durchmesser der Säulen oder die Maße des Fundamentes sein konnten. Optische Verfeinerungen lösten die Starre der sich so ergebenden fast mathematischen Gestaltungsgrundlagen.

Überaus reich war bei aufwendig gestalteten Tempeln der figürliche Schmuck in Form von Reliefs und Giebelfiguren. Das Putbusser Schloss ist leider 1965 abgerissen worden. Heute sind nur noch die Fundamente vorhanden und können bei trockenem Wetter auf der großen Rasenfläche vor dem Schwanenteich entdeckt werden. (Bild rechts: Nachbearbeitung Postkarte)

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